The Millennium of the TRUTH

 

[6] Sinister

EMPTY WORD

Principles of disbalance

Exposing anti-forces

Tell children truth

Terrorismawareness

Iran

Civilization VX Sharia

EU

Goodism

Proofs

Women in Islam

"Moderate"radicalists

Freedom of Religion

Duty

Islam

09.11.2001

The bloody Führer

The moongod Allah

Allah loves mutilated vagina

The islamic headquarters

'freedom' for head scarf

Zeitgeist&MSM

Climate change  

The West is guilty

 

 

 

 

 
   

 

         

 

 

 

12.09.21

CO₂ aus Atmosphäre zu entfernen ist sinn- und zwecklos

Was haben Nierensteine, das Aussterben der Rothaarigen und die Bedrohung des intergalaktischen Friedens gemeinsam? Sie alle sollen vom menschengemachten CO₂ abhängen. In seinem Gastkommentar zeigt Naturwissenschaftler und Umweltschützer Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler die eis-kalte Realität der Klimaveränderungen und -politik – und warum mehr CO₂ das Leben auf der Erde fördert, statt es zu vernichten.
CO₂ ist keineswegs nur das böse Klimagas, es ist vor allem das „Grundnahrungsmittel“ der Pflanzen, der Rohstoff der Fotosynthese und damit die Grundlage auch des menschlichen Lebens.

Wer die Welt dekarbonisieren will, der enthält den Pflanzen ihr Grundnahrungsmittel für die Fotosynthese vor, das CO₂. Er […] ist demnach verantwortlich für Missernten und Hungersnöte und gefährdet letztlich das Leben auf der Erde.

„Müll in Luft“: Illusion der umweltfreundlichen Klimapolitik
Auch der neue IPCC-Klimabericht bezieht sich in wesentlichen Teilen auf das „klimaschädliche CO₂“ und seine dringende Reduzierung. Weniger CO₂ bedeutet jedoch auch weniger Pflanzenwachstum und weniger Ernteerträge. Beweise für die Klimawirkung des farb- und geruchslosen Gases habe ich nicht gefunden, dafür aber viele Studien, die keinen Zusammenhang belegen.

Ein sehr anschauliches Experiment, warum der Treibhausgaseffekt eigentlich Glashauseffekt heißen sollte und nichts mit CO₂ zu tun hat, können Sie selbst zu Hause durchführen. Im Gegensatz dazu können sogar Klimaexperten die wahren Ursachen der „Klimaveränderungen“ nicht erreichen, geschweige den beeinflussen: die Sonne, die Umlaufbahn der Planeten, die kosmische Strahlung sowie Meeresströmungen, Vulkane und Wolken. Wobei letztere nicht mehr unantastbar scheinen.

Einige namhafte Wissenschaftler betrachten die menschliche Klimapolitik daher „als eine Bedrohung für das gesamte intergalaktische Ökosystem“ und warnen vor der Vernichtung der Menschheit durch außerirdische „kleine grüne Männchen“.

Dabei sei bereits der Begriff „Klimapolitik“ irreführend, sagte der Direktor und Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Professor für die Ökonomie des Klimawandels an der TU Berlin, Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, 2010 im Interview mit der „Neuen Züricher Zeitung“:

Man muss sich von der Illusion frei machen, dass internationale Klimapolitik [gleich] Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun.“

Weiter sagte er:
„Der Klimagipfel […] ist keine Klimakonferenz, sondern eine der größten Wirtschaftskonferenzen seit dem Zweiten Weltkrieg. […] Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um.“

Knapp zehn Jahre später schrieb Prof. Edenhofer gemeinsam mit seinem Kollegen vom PIK, Dr. rer. nat. habil Georg Feulner, im Magazin des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU 2019: „Die Atmosphäre ist zu einer Abfalldeponie geworden“.

Das darin befindliche Kohlendioxid sei „Müll in [der] Luft“, erklärte ihrerseits Cordula Tutt, Journalistin der „Wirtschaftswoche“ im ARD-„Presseclub“ vom 16. Juni 2019. CO₂ sei schuld an einer „weltweit messbaren Aufheizung unserer Erde“. Es würde die Risiken nie dagewesener Hitzeperioden, schmelzender Gletscher, massiv schmelzenden Eises in der Arktis, der Antarktis und auf Grönland, steigender Meeresspiegel und schlimmster Unwetter erhöhen.

Neben häufigem Hochwasser gäbe es auch immer häufiger Dürren, vermehrt Ernteausfälle, die Wüsten würden angeblich immer größer, S��dseeinseln versänken im Meer und wir würden derzeit das schlimmste Korallensterben der Erdgeschichte erleben.

Die kalte Wirklichkeit der Klimaerhitzung
Ja sogar für die klirrende Kälte soll die CO₂-induzierte Klimaerwärmung verantwortlich sein, einschließlich der letzten Winter mit Schneestürmen in Spanien, in Saudi-Arabien, im gesamten Mittleren Osten und den seit Jahrzehnten kältesten Monaten März, April, Mai in Mitteleuropa. Im Dezember 2016 fiel zudem erstmals seit 1979 wieder Schnee in der Sahara. Im Januar 2017 bedeckte bis über einen Meter Neuschnee den Wüstensand.

Rare #snow covers the #Sahara #Desert in #Algeria – Second year in a row after 40 years of absence https://t.co/5v81PrFb0s via @Strange_Sounds pic.twitter.com/1arXOMEAKb

— Strange Sounds (@Strange_Sounds) January 7, 2018

Obwohl es immer wärmer wird – die Erde befindet sich geologisch betrachtet am Ende einer Eiszeit – wurden auch 2021 eine Reihe von Minusrekorden aufgestellt und das ausgerechnet zum meteorologischen Sommeranfang. So fühlte sich das Memorial-Day-Wochenende Anfang Juni 2021 für weite Teile der USA, insbesondere für die mittlere Ostküste und den Nordosten, eher wie ein kaltes Thanksgiving-Wochenende an. Von „Klimaerhitzung“ keine Spur.

Wie die „Washington Post“ berichtete, waren die Temperaturen in Baltimore, Philadelphia, Pittsburgh, New York und Albany die niedrigsten Tageshöchsttemperaturen, die jemals für Ende Mai/Anfang Juni gemessen wurden.

Anstatt mit brummenden Klimaanlagen an den Strand oder in den Pool zu gehen, waren viele Bewohner gezwungen, sich mit aufgedrehter Heizung in den Häusern einzukuscheln. Die Höchsttemperaturen lagen meist um die 5 bis 10 Grad Celsius. Üblicherweise freuten sich die Amerikaner an jenem Wochenende über 25 bis 30° C.

Experiment für Zuhause: Klimawandel ohne Treibhausgas
Weshalb eigentlich behaupten „Wissenschaftler“ staatlich geförderter Forschungseinrichtungen, es sei das CO₂, das den Klimawandel verursache? Um genau zu sein, es sei ausschließlich das vom Menschen verursachte CO₂ in Höhe von drei Prozent des gesamten global emittierten Kohlenstoffdioxids? 97 Prozent des CO₂ in der Atmosphäre stammt nämlich aus natürlichen Quellen. Und es gibt keine einzige wissenschaftlich fundierte Studie, die den Zusammenhang zwischen CO₂ und Klimawandel beweisen würde.

Der Chemie-Nobelpreisträger Svante Arrhenius, auf den sich alle Klimahysteriker berufen, postulierte im Jahr 1908, dass im Treibhaus die von der Sonne durch das Glas auf die Erdoberfläche treffenden Strahlen diese erwärmen – soweit stimmt es auch – und dass die Infrarotstrahlung (IR-Strahlung), die vom Boden des Glashauses ausgesandt wird, das Glas aufheizt (weil es für Infrarotstrahlung intransparent ist – stimmt auch) und dieses wiederum die Hälfte der aufgenommenen Energie zum Erdboden zurückstrahlt.

Die Schlussfolgerung, dass es deshalb im Treibhaus wärmer ist als außerhalb, ist jedoch falsch, wie jeder Besitzer eines Glashauses weiß. Kippt man ein Fenster am Boden und eines am Dach – schon verflüchtigt sich die ganze Wärme. Die Luft im Treibhaus ist deshalb wärmer als die Umgebungsluft, weil der Luftaustausch mit der Umgebung durch das Glasdach unterbunden wurde. Das Glas könnte nur zur Erwärmung beitragen, wenn es wärmer wäre als der Boden. Das ist praktisch nie der Fall. Und das Gärtner-Treibhaus funktioniert auch mit Acrylglas oder Plastikfolie, die beide transparent für die Infrarotstrahlung sind.

Bekannt ist, dass CO₂-Moleküle der Luft in der Lage sind, vom Erdboden abgestrahlte IR-Strahlung zu absorbieren und anschließend in alle Richtungen zu emittieren. Ein Teil dieser IR-Strahlung wird auch in Richtung Erdoberfläche abgestrahlt und soll dort angeblich die Temperatur der erdnahen Luft erwärmen. Wissenschaftlich fundierte Beweise für diesen angeblichen Erwärmungseffekt sucht man vergeblich.

Im Gegenteil, es gibt mehrere Studien, die den Einfluss von CO₂ auf die Erwärmung der erdnahen Luftschichten widerlegen.
Gustav Robert Kirchhoff (1824-1887) und William Thomson (1824-1907), Josef Stefan (1879), Robert W. Wood (1909), Emanuel Kayser, Anders Jonas Angström sowie G. Gerlich und R. D. Tscheuschner (2009) führten wissenschaftliche Untersuchungen durch, deren Ergebnisse einem Klimaerwärmungseffekt von CO₂ bezeihungsweise der von CO₂ emittierten IR-Strahlung widersprechen. Selbst Albert Einstein und andere Physikergrößen haben diesem behaupteten Erwärmungseffekt keine Bedeutung beigemessen.

In der Zeitschrift „Atmospheric and Climate Sciences“, wiesen die Norweger Thorstein O. Seim und Borgar T. Olsen 2010 nach, dass CO₂ Infrarotstrahlung absorbieren kann und diese teilweise zum Ausgangspunkt zurückstrahlt. In ihrer Studie über „[d]en Einfluss der IR-Absorption und Rückstreustrahlung von CO₂ auf die Lufttemperatur“ stellten sie jedoch keine nennenswerte Erhöhung der Luft- und Bodentemperatur fest. Somit gibt es noch immer keinen Beweis dafür, dass (menschengemachtes) CO₂ für die Erderwärmung verantwortlich ist.

Ein einfacher Versuch, den jeder selbst zuhause durchführen kann: Man nehme zwei innen schwarze Kartons oder Kisten, decke einen mit Fensterglas ab und den anderen mit Haushaltsfolie. Beide Kisten werden sich aufwärmen, wenn man sie der Sonneneinstrahlung aussetzt. Der Temperaturunterschied liegt im Rahmen der Messgenauigkeit. Der „Treibhauseffekt“ durch das Fensterglas ist nicht relevant.

Prof. Robert Wood hat das bereits 1909 im Versuch nachgewiesen. 2011 wurde der Versuch von Prof. Nasif Nahle mit detaillierten Angaben wiederholt. Aber bis heute findet sich die falsche Vorstellung vom „Glashauseffekt“ in den Werken der Verfechter der Treibhaustheorie wieder – unter anderem beim Umweltbundesamt und der Siemensstiftung.

CO₂ zu reduzieren beendet … alles
Angesichts der oben genannten Forschungsergebnisse stellt sich die Frage, warum minderjährige Kinder, Umweltorganisationen und die Politik fordern, den CO₂-Ausstoß zu reduzieren. Denn eines haben alle gemeinsam: Sie sind sie der Meinung, sie folgen der Wissenschaft. Das Gegenteil ist der Fall! Dort, wo die Wissenschaft und Wissenschaftler nicht auf staatliche Fördergelder angewiesen und nicht gezwungen sind, stets politisch korrekte Ergebnisse zu liefern oder fürchten müssen, ihren Job zu verlieren, hat sich der gesunde Menschenverstand bewahrt.

Ein Beleg dafür ist, dass sich über 40.000 Wissenschaftler mit Petitionen an ihre Regierungen gewandt haben und dem anthropogenen, dem Narrativ vom menschengemachten Klimawandel widersprechen. Diese 40.000 Wissenschaftler sind hier namentlich genannt.

Unter Verweis auf eigene Untersuchungen am PIK – das „zu etwa gleichen Teilen von Bund und Land finanziert“ wird – behaupten Prof. Edenhofer und Dr. Feulner, die CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre seien in den vergangenen 3 Millionen Jahren nie so hoch gewesen wie heute. Auch die UNO behauptete in den vergangenen Jahren mehrfach: „Treibhausgas-Konzentration erreicht erneut [einen] Höchststand“. Das ist nach wie vor nur die halbe Wahrheit, denn sowohl in den erdgeschichtlichen Zeitperioden Ordovizium und Silur (Beginn des Phanerozoikum, vor 485 bis 420 Mio. Jahren) sowie während Jura und Kreide (vor 250 bis 145 Mio. Jahren) waren die CO₂-Werte bis zu 15-mal höher als heute. Bei der Entstehung der Erde vor 4,5 Milliarden Jahren war es vermutlich noch deutlich mehr.

Was geschah mit dem vielen CO₂ im Laufe der vergangenen 4,5 Milliarden Jahre?
Nun, es entstand das auf Kohlenstoffbasis aufgebaute Leben. Es entstanden die auf Kohlenstoffbasis aufgebauten Kalksteingebirge. Schalentiere im Meer und auf dem Land bildeten ihre Kalkschalen aus Kalzium und CO₂. Es entstanden Korallenriffe und vieles mehr.

Klimaschwankungen verlaufen seit über 500 Millionen Jahren im Einklang mit dem kosmischen Strahlenfluss. Die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre passt in den letzten Jahr(hunderten)en zufällig dazu.

Dennoch verteufeln Kinder, Politiker und Journalisten – letztere wider besseren Wissens – ein unsichtbares, farbloses, geruchloses, nicht brennbares und ungiftiges Phantom: Das Fotosynthesegas CO₂. Ohne CO₂ müssen die Pflanzen verhungern. Immer, wenn im Laufe der Erdgeschichte die atmosphärischen CO₂-Konzentrationen niedrig waren, gab es Missernten und Hungersnöte. Es gibt nun mal keine andere kohlenstoffhaltige Nahrung, die mithilfe von Fotosynthese aufbereitet werden könnte.

Was es für Mensch und Tier bedeutet, wenn es keine Pflanzen gäbe, sollte jeder erahnen können. Dann ist nicht nur Schluss mit dem (E-)Auto, dann ist auch Schluss mit „Veggie-Day“. Dann ist Schluss mit allem.
 



Umweltschutz und Hungerhilfe erfordern Schutz von CO₂
Der Mindest-CO₂-Gehalt der Luft liegt bei circa 160 bis 180 ppm. Darunter ist Leben nicht mehr möglich. Das ist ein Wert, der im Mittelalter auch mal real erreicht wurde und der dann neben aller Not der Kälte auch noch Hungersnöte auslöste, weil die Landwirtschaft darnieder lag.

Heute liegen wir mit 420 ppm CO₂ in der Luft mehr als doppelt so hoch wie im Mittelalter und haben deutlich höhere Ernteerträge. Im Gegensatz zur Behauptung vieler Medien, die Ernteerträge würden aufgrund der angestiegenen Temperaturen und CO₂-Werte zurückgehen, zeigen viele Studien genau das Gegenteil. Die Welternten von Weizen und Reis beispielsweise sind von 1990 bis 2019 um 70 Prozent angestiegen. Die Welternten von Mais erhöhten sich um deutlich mehr als das Doppelte.

Der weltweite Getreideertrag stieg von 1960 bis 2005 um das 3-Fache, obwohl sich die Anbaufläche in diesem Zeitraum nicht verändert hat. Seit 2005 stieg der Getreideertrag bis 2019 um weitere 30 Prozent. Die Apfelernte in den USA hat sich seit 1961 gar vervierfacht.

Und die Ernteerträge könnten bei mehr CO₂ noch weiter steigen. Jeder Gärtner weiß, dass die Erhöhung des CO₂-Anteils der Luft nachweislich zu höheren Ernteerträgen führt.
Seit 1989 erscheinen jedes Jahr durchschnittlich 310.000 Quadratkilometer zusätzliche grüne Blattfläche auf der Erde. Das entspricht in etwa der Fläche Deutschlands. Trotz extensiver Waldrodungen weltweit ist seit 1982 eine Grünfläche doppelt so groß wie die USA hinzugekommen. Damit gehört der Schutz des CO₂ zu unserer wichtigsten Verantwortung.

Stattdessen aber befindet sich die Menschheit – der „Weltklimarat“ IPCC, „Fridays for Future“, Regierungen und Kirchen eingeschlossen – in Hinsicht auf den notwendigen Schutz des CO₂ auf dem Holzweg. Wie der vom amerikanischen Präsidenten Joe Biden vor Kurzem einberufene „Klimagipfel“ und die neuen verschärften Vorgaben der Bundesregierung und der Europäischen Union (EU) deutlich machen, beginnen wir nun, auf diesem Holzweg auch noch zu rennen. In die falsche Richtung. Und was noch schlimmer ist, das deutsche Bundesverfassungsgericht in seiner „naturwissenschaftlichen Weisheit“ stellt sich an die Seitenlinie und treibt die Läufer auf dem Holzweg auch noch an.

CO₂, Nierensteine, das Aussterben der Rothaarigen und die Bedrohung des intergalaktischen Friedens
Diese Kälte sei ebenfalls ein Effekt der Klimaerwärmung, sagen Stefan Rahmstorf und Anders Levermann vom PIK in „Spiegel“ und „Bild“. Dieselben Argumente wie Rahmstorf und Levermann bringt der Amerikaner Michael Mann, der Erfinder der „Hockeyschläger“-Temperaturkurve, an der sich der Weltklimarat IPCC, das PIK, die Bundesregierung und auch die meisten deutschen Medien noch immer orientieren. Die berühmt-berüchtigte Kurve ist laut verschiedener Experten jedoch eine Fälschung. Wichtige Daten wurden (bewusst) ignoriert und/oder herausgerechnet.

Aber es wird noch toller. Der „menschengemachte Klimawandel“ – die Begriffsdefinition wurde bereits vor Jahren dahingehend geändert, dass nur menschliche Ursachen infrage kommen, alles andere sind Klimaveränderungen – soll auch verantwortlich sein für zunehmende Allergien, für Nierensteine, für den Bürgerkrieg in Syrien, für Tsunamis und für mindere Spermienqualität. Außerdem werden rothaarige Menschen angeblich wegen des Klimawandels bis zum Jahr 2100 aussterben.

Die Auswirkungen des CO₂ reichten jedoch viel weiter: Wissenschaftler der NASA Planetary Science Division und der Penn State University legten im Jahr 2011 tatsächlich einen Bericht vor, in dem sie spekulieren, dass außerirdische Umweltschützer so entsetzt über unsere das Klima ändernde Lebensweise sein könnten, dass sie die Menschen als eine Bedrohung für das gesamte intergalaktische Ökosystem betrachteten. Es sei nicht auszuschließen, dass sie deshalb die Menschheit zu vernichten versuchten.

Dabei sollen insbesondere (westliche) Babys und Rentner sowie der Fleischkonsum von Hunden und Katzen die größten Klimakiller sein. Auch Kühe, Schafe und Kamele sollen klimaschädlich sein. Sandwiches produzieren angeblich so viel CO₂ wie Autos.

Das „Wall Street Journal“ bescheinigt Deutschland die „dümmste Energiepolitik der Welt“
Am 13. Juni 2021 haben die Schweizer über die Klimapolitik abgestimmt. Aber nicht so, wie es sich die Regierung gewünscht hat. Als erste Bevölkerung eines europäischen Landes haben sie das von den links-grünen Parteien und NGOs unterstützte klima- und umweltschädliche „Schweizer Klimaschutzgesetz“ abgelehnt. Ein wichtiger Punkt dürfte dabei der zu erwartende Anstieg der Strompreise gewesen sein. 2020 zahlten die Schweizer etwa 18,8 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Strom. Strom, der etwa zur Hälfte aus Wasserkraft stammt. In Deutschland kostete die Kilowattstunde mit 34,4 Cent fast doppelt so viel.

Das „Wall Street Journal“ bescheinigte Deutschland Anfang 2019 in einem Editorial „die dümmste Energiepolitik der Welt“.

Darin heißt es:
„Nach dem Ausstieg aus der Kernenergie will Deutschland nun auch aus der Kohle aussteigen […] Dumme Umweltpolitik ist in ganz Europa an der Tagesordnung – siehe Emmanuel Macrons Kraftstoffsteuer, die in Frankreich zu Aufruhr führte – aber selbst nach diesem Maßstab ist Deutschlands neuer Plan, aus der Kohle auszusteigen, bemerkenswert. Nachdem unzählige Milliarden Euro für erneuerbare Energien verschwendet und deutsche Haushalte und Unternehmen mit den höchsten Energiepreisen Europas belastet wurden, verspricht Berlin nun, die einzige zuverlässige Energiequelle, die Deutschland noch hat, abzuschaffen – die Kohleverstromung.“

Bereits 2004 hat Grünen-Chef Trittin behauptet, die Förderung der erneuerbaren Energien (EEG) koste deutsche Durchschnittshaushalte monatlich nicht mehr als eine Kugel Eis. Die EEG-Umlage liegt derzeit bei 6,756 Cent pro kWh.

Ein Vier-Personen-Haushalt in einem Einfamilienhaus verbraucht ohne elektrische Warmwasserbereitung im Jahr durchschnittlich etwa 4.000 kWh. Das sind Mehrkosten durch die EEG-Zulage in Höhe von 270,24 Euro im Jahr. Betrachtet man zudem den Preisunterschied zwischen Deutschland und der Schweiz, so zahlt eine deutsche Familie durchschnittlich 620 Euro mehr. Für knapp 52 Euro im Monat bekommt man eine sehr große Kugel Eis.

… Lohnt sich das? Und für wen?
Forscher der RWTH Aachen und der ETH Zürich haben sich die Frage gestellt, ob sich das Carbon Capture-Verfahren zur Filterung von CO₂ aus der Luft rechnet. Dazu haben sie die Firma „Climeworks“ gegründet, die bereits im Mai 2017 einen funktionierenden Prototyp herstellte. Die Anlage saugt jährlich rund 900 Tonnen CO₂ aus der Luft ab. Die Kosten für die Abscheidung einer Tonne CO₂ mithilfe der Carbon Capture-Technik liegen derzeit bei über 500 Euro.

Um die jährlich weltweit emittierten 38,6 Gigatonnen aus der Luft zu saugen, würde man 43 Millionen solcher Anlagen benötigen, und die Kosten beliefen sich jährlich auf gigantische 21,2 Billionen Euro. Hinzu kämen noch die Kosten für Transport und Speicherung. Ein Sprecher des norwegischen Speicherprojekts „Northern Lights“ berichtete, dass man Letztere bis zum Jahr 2030 auf ein Niveau von 30 bis 55 Euro pro Tonne senken wolle.

Selbst wenn sich die Kosten mit der steigenden Inbetriebnahme solcher Anlagen um die Hälfte verringern sollten, so wären sie noch immer gigantisch.

Und wo sollte man 43 Millionen solcher Anlagen hinstellen?
Der dänische Volkswirtschaftler Björn Lomborg hat die finanziellen Konsequenzen der grünen Verzichtspolitik berechnet. Das Ergebnis: Allein die Kosten der deutschen Klimapolitik zwischen 2020 und 2050 belaufen sich auf etwa 12 Billionen Euro. Somit muss also eine vierköpfige Familie pro Jahr einen Einkommensverlust von durchschnittlich 20.000 Euro hinnehmen. Das reicht dann schon für einen ganzen Eisbecher. Pro Person. Pro Tag. – Oder über die nächsten 30 Jahre für ein neues Haus im Wert von 600.000 Euro.

Richard Tol, Professor für Klimawandelökonomie und Gutachter für den Weltklimarat, empfiehlt: „Es ist wenig teurer, eine Strategie der Anpassung an den Klimawandel zu wählen, statt ihn durch drastische CO₂-Reduktion verhindern zu wollen.“

Laut UN-Schätzungen könnte man für die Hälfte der Kosten des Weltklimaprotokolls von Kyoto 1997 die schlimmsten Probleme der Welt dauerhaft lösen: Trinkwasser, Sanitärhygiene, Gesundheitsversorgung, Bildung. Investitionen also, die sofort Leben retten würden. Aber solange die CO₂-Bilanz stimmt, scheinen Umwelt und Menschheit egal.

Kann Deutschland das Weltklima retten?
Während sich die weltweiten CO₂-Emissionen seit 1980 fast verdoppelt haben, ist der Anteil Deutschlands von neun auf zwei Prozent der globalen CO₂-Emissionen zurückgegangen. Unsere Pflanzen in Deutschland sterben nur deshalb nicht aus, weil glücklicherweise das CO₂ in der Luft keine Grenzen kennt und der Rest der Welt freundlicherweise unsere Pflanzen in Deutschland mit füttert.



Weil bislang alles andere in Hinsicht auf CO₂-Reduzierung nichts gebracht hat, spielen unsere Politiker und unsere sogenannten „Klimaforscher“ mit dem irrwitzigen Gedanken, der Luft CO₂ zu entziehen und es unterirdisch einzulagern. Für diesen Unsinn hatte die Europäische Union bereits vor Jahren 3,7 Milliarden Euro Förderung zur Verfügung gestellt. Aus Sicht des Europäischen Rechnungshofs war das teure Programm ein Flop. Jeder auch nur halbwegs naturwissenschaftlich gebildete Mensch hätte das von Anfang an vorhergesehen.

Auch Projekte in der Schweiz oder Norwegen stellen die „CO₂-Importe“ infrage. So hat das norwegische Parlament kürzlich beschlossen, CO₂ aus Schornsteinöffnungen und aus der Luft abzusaugen und unter der Nordsee zu speichern.

Dieses „Endlager“ trägt den Namen „Polarlicht – CCS – Carbon Capture and Storage“.
Eine Reduzierung der CO₂-Emissionen sorgt jedoch gemäß dem Prinzip vom kleinsten Zwang für einen Ausgleich durch Entweichen von CO₂ aus dem Wasser, denn die CO₂-Konzentration im Meerwasser steht mit der etwa 50-fach niedrigeren CO₂-Konzentration der Luft im Gleichgewicht.

Ein Entfernen von CO₂ aus der Luft führt daher unweigerlich zu einem Nachströmen aus den Ozeanen. Es bildet sich dann wieder das vorherige Gleichgewicht zwischen CO₂ in der Luft und im Meerwasser. Je mehr CO₂ der Atmosphäre entzogen wird, desto mehr CO₂ strömt aus den Meeren zurück in die Atmosphäre. Das ist von der Natur bestens so eingerichtet. Und das ist auch gut so, weil ohne CO₂ die Erde unbewohnbar wäre. Mit den 3,7 Milliarden Euro hätte man an vielen anderen Stellen Gutes tun können.

Der wahre Grund für das „Carbon Capture“-Programm dürfte wohl das Abgreifen neuer nichtsnutziger Subventionen sein, welche der ahnungslose Steuerzahler zu tragen hat. Wäre es da nicht besser, das viele unnütz angelegte Geld würde zum Beispiel für Bewässerungsanlagen in Trockengebieten investiert. Dann könnte auch in den Wüsten und anderen Trockengebieten die Düngekraft des CO₂ voll zum Tragen kommen. Das wäre dann wirklich organisch und nachhaltig.

CO₂: Das Gas des Lebens
Natürlich, der Mensch ist verantwortlich für seine Umwelt. Für den Umweltschutz gibt es genug zu tun. Auf das Klima jedoch hat der Mensch keinen Einfluss. Er kann der Sonne, der Umlaufbahn der Erde um die Sonne, den Planeten, der kosmischen Strahlung, den Vulkanen, den Wolken und den Meeresströmungen nicht befehlen, was sie zu tun und zu lassen haben. Das entscheidet einzig und allein das Zusammenspiel der Himmelskörper mit der Erde.

Bei der von den Medien verwendeten Bezeichnung „klimaschädliches CO₂“ handelt es sich um eine vorsätzliche Falschbezeichnung zwecks vorsätzlicher Erzeugung von Panik. Sie entspricht nicht der wahren Bedeutung dieses Gases. Die korrekte Bezeichnung wäre „CO₂ – das Fotosynthese-Gas“ oder „CO₂ – das Gas des Lebens“.

Die Konzentration von CO₂ war in der Erdgeschichte meist wesentlich höher als heute. Zahllose Fossilien belegen, dass sich die Tier- und Pflanzenwelt früherer Zeiten trotz eines vielfach höheren CO₂-Gehalts bester Lebensbedingungen erfreute. Auch die fossilen Energiequellen zeugen davon. Ohne CO₂ gäbe es kein Leben, denn Zucker, Stärke, Zellulose, Aminosäuren, Proteine, Hormone, Enzyme und Nukleotide benötigen Kohlenstoff, und das nicht zu knapp. Auch unsere Erbinformationen könnten ohne Kohlenstoff nicht weitergegeben werden.

Aber nicht nur das.
Unsere Steine, die Gebirge, die Korallenriffe – sie alle bestehen aus Kalkstein und entstanden aus Kohlenstoff (C) und Kalzium (Ca): Kalziumoxid (CaO) plus Kohlenstoffdioxid (CO₂) ergibt Kalziumkarbonat (CaCO₃), das ist Kalkstein. Rund 80 Prozent der gesamten Kohlenstoffvorräte der oberflächennahen Zonen der Erde sind heutzutage in Form von Kalkstein und Dolomit fest gebunden. Kohle, Erdöl und Erdgas betragen nur etwa 70 Millionstel der Gesamtmenge an Kohlenstoff auf der Erde. Ohne Kohlenstoff gäbe es keine Erde, so wie wir sie kennen, und es gäbe kein Leben.

Bei der Herstellung von Zement wird das im Kalkstein gebundene CO₂ wieder freigesetzt. Auch bei der Verbrennung von Öl, Gas und Kohle wird das darin gebundene CO₂ wieder frei. Wie nennt man das? Man nennt es recycling, oder auf Deutsch nachhaltiges Wirtschaften.

Bereits Robert Staughton Lynd sagte:
Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man 100-mal gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat.“

Deshalb wird es Zeit, der Wahrheit mehr Gehör zu verschaffen. Es ist an der Zeit, die Lüge, das menschengemachte CO₂ sei für den Klimawandel verantwortlich, dorthin zu entsorgen, wo sie hingehört – auf den Müllhaufen der Klimageschichte.

(Mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler. Redaktionelle Bearbeitung ts)

Über den Autor:
Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler studierte Biologie, Chemie und Psychologie in den USA (B.A., M.A.) und Deutschland (Dr. rer. nat.). Er arbeitete zwölf Jahre in der medizinischen Forschung mit Schwerpunkt Hormonforschung, veröffentlichte über 100 wissenschaftliche Publikationen und gründete verschiedene pharmazeutische Start-up-Unternehmen, darunter die Curatis Pharma GmbH (1999), der er bis heute als Geschäftsführer vorsteht. Als Autor im Bereich Umwelt-Toxikologie setzt er sich besonders für den Umweltschutz sowie gegen Wirtschaftskorruption und Steuerverschwendung ein. [..]  Weiter: 1|2|3|4|5|6|7|8

 

Orignalartikel mit Verlinkungen auf Epochtimes
 


 

All kind of life as far as we know it is based on CO2.

No CO2 = No life.

Indeed, CO2 is something of the best to the earth

and its vegetation can happen.

 


 

12.10.21

Mangroven auf der Yucatán-Halbinsel offenbaren gesunkenen Meeresspiegel
[..] .. da Mangroven – salztolerante Bäume, Sträucher und Palmen – normalerweise an tropischen und subtropischen Küsten zu finden sind.  [..]  Diese „verlorene Welt“ befindet sich jedoch an den Ufern des Flusses San Pedro Martir. Mehr als 200 Kilometer vom nächsten Ozean entfernt.  [..] Die Mangroven stünden dabei stellvertretend für überlebende Organismen aus einer früheren, aus einer vergangenen, wärmeren Welt. Zu diesem Zeitpunkt war der relative Meeresspiegel sechs bis neun Meter höher als heute.  [..]

 

Antarctica millions of years ago like a paradise * *

 

How can someone believe or claim he can fix the climate.
  


 

09.11.21

Mit Zitronensäure gegen Klimaprobleme | Using citric acid to combat  climate problems 
The climate is a highly complex system which depends on so many different factors from the sun (update) to the gigantic, mindboggling, literally 'exploding' asphalt and concrete shoring of the earth surface over the recent century with the effect of a heat accumulator i/e global radiator. Then the thousands of square km of solar panels producing heat released into the atmosphere (update), as well as the hundreds of thousands of unrecyclable wind turbine giants which are slowing down the airflow (winds) and heating up the atmosphere. Then the earth's wobbling inclination toward the earth-sun-axis, the magnetic and gravitational fluctuations and changes (update *) up to the galactic factors etc. Some of them at the rich of mankind (like natural and manmade gases, especially those who are lighter than air (Montreal protocol, Kigali amendment) but also recently enacted new forms of weather manipulation programs), while others beyond the rich of mankind. Anyway, here we go: New technologies * * = real stuff instead of green ideological religion. The question is, whether the establishment is interested at all, in the real stuff. THAT is the question.

25.09.22

APROPOS "gigantic asphalt and concrete shoring"↑:

South Tyrolen Wine Road 1936

Update 01.01.22 Effect of urbanization

on temperature measurements


[..] the main molecules that can absorb infrared radiation are CO2 and water vapor, CO2 makes up 0,04% of the atmosphere. Water vapor can vary from 0 to 4%.   (4 = 100times 0,04)
[..]  Both water vapor and CO2 are responsible for global warming, and once we increase the CO2 in the atmosphere, the oceans warm up, which inevitably triggers an increase in water vapor. But while we have no way to control water vapor, we can control CO2. And because we are increasing the amount of CO2 in the atmosphere by continuing to burn fossil fuels, even in relatively small amounts compared to the entire mass of the atmosphere, we are disturbing the entire heat balance of the planet. [..]  CO2 and water vapor can absorb infrared radiation, because their atoms are able to vibrate in just the right way to absorb the energy that the Earth gives off. After these gases absorb the energy, they emit half of it back to Earth and half of it into space, trapping some of the heat within the atmosphere. This trapping of heat is what we call the greenhouse effect.
So, if water vapor (clouds) is the main absorber of energy that the Earth gives off, isn't water (clouds) at the same time the main blocker of sun energy ?

Second thing. Since CO2 makes up only a 9 millionth of the atmosphere, it can only 'trap' max a 9 millionth of the rising thermal energy. That is so to say ZERO. Finally even that tiny part of energy that could be emitted 'back to earth' can't be 'trapped'. When you use a house hold ventilator heater turning it downwards, the heat will immediately back up and rise again upwards toward the cold. So, at the best there could be a slight slow down of the rising warm on a scale of a  9 millionth. 

400 ppm

Generally you can read that CO2 makes up 0,04% or 400 parts per million of the atmosphere. That may be the case in the lower levels of the atmosphere since CO2 is allegedly heavier than air, the concentration will be lower in the upper regions. Anyway, even with 0,04% it is still a very very tiny part of the atmosphere and and by 96% originating from natural sources.

Finally, in a room with several people CO2 concentrations of 1000-2000ppm are normal. Never anyone has been killed by that.

last updated 06.12.22

Prof.William Happer  | [..] well, ok the alarmist community recognized quite some years ago that the warming is a lot less than their models had predicted so they said you just wait sooner or later it will warm but in the meantime we need something else to keep the alarm going and so they seized on extreme weather and you know rising sea levels and ocean acidification you know, things that really were not warming and they changed the name from global warming to climate change. [..]
 

 

 

Die Windkraft – ein Windei!?

Windkraftanlagen fördern die Erderwärmung und in ihren Ansiedlungsbereichen Dürre.
 
Winkraftanlagen sind nicht recycelbar

 

 

Ehemaliger Präsident des Verfassungsschutzes Hans Georg Maaßen: "Es geht nicht mehr um Demokratie und Rechtsstaatlichkeit"  *

"Sie wissen ich bin Jurist, ich betrachte das juristisch. Für mich ist die große Transformation eine Veränderung unseres Verfassungsgefüges, eine schleichende Veränderung. Und zwar über die Klimapolitik wird das an die Menschen herangetragen aber was dahintersteht sagen ja manche Aktivisten aus der Klimaszene: Klima ist dominant, manche reden sogar von einem Klimaministerium das ein Vetorecht hat, d.h. es geht gar nicht mehr um Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, sondern ganz andere Gesichtspunkte sollen letztendlich die Zukunft unseres Volkes und unseres Staates bewegen. Nämlich Klima oder ökologische Gesichtspunkte, und das hat mit dem Verfassungssystem so wie ich es gelernt habe, das Bonner Grundgesetz eigentlich nichts mehr zu tun, sondern eine bestimmte Ideologie wird vor das Recht gestellt, das Recht hat letztendlich nur noch eine dienende Funktion. Das ist aus meiner Sicht die große Transformation. Eine Ideologie die über das Recht gesetzt wird und das Recht dient nur noch der Durchsetzung dieser Ideologie. Und das ist aus meiner Sicht nicht nur verfassungswidrig sondern verfassungsfeindlich"
 

 

14.01.22

Wie kann eine Menschheit von Klimaschutz reden während dieselbe Menschheit großflächige Wettermanipulation (China, naher Osten, Westen (und update 17.01.22 sogar auf globaler Ebene)) durchführt, was wiederum die Manipulation des Klimas ist. Klima kennt keine Landesgrenzen. Die Heuchelei könnte nicht größer sein. Die Abschaltung dieser Manipulation wäre die einzige wirkliche Form von Klimaschutz dem die Menschheit als allererstes moralisch verpflichtet wäre.

 

 

A top meteorologist who worked on climate studies at NASA says satellite observations show the Earth is warming at the “bottom end” of climate models – but Google has demonetised his website.

 

 
Nota bene: If all cars on this world (including EVs) will be banned, "the global emission of so called green house gases will mathematically be reduced by 7 %."
What about the other 93%


12.03.22

The so called hockey stick has got an update * which puts the eventual recent warming into a more realistic proportion. As you can see nature itself is producing much much bigger alterations. Apart of that we have leared that even on the other planets of our solar system the temperatures have risen over the recent decade yet apart of that, warming per se does not mean that it is a bad thing. Rather the opposite. Anyway, any form of energy collection will have an impact on the environment, on the weather and on climate, including the so called "green energy" which is nothing else than a deceptive package. Just to begin with, an electric car is not "green" because nor its energy nor its batteries are green and so on and so forth. It's a swindle. You can't provide food and energy to 8 or more billion humans without impacting climate. It is impossible with the today technologies. (partial exceptions are nuclear energy and water turbines)

17.03.22

Beware of the green snake

16|46     3|47

 

 

 

 

26.03.22 (translated)
[..] The climate protection movement "Fridays for Future" has withdrawn its invitation to singer Ronja Maltzahn to perform at a rally in Hanover on Friday. Reason: Their dreadlocks hairstyle represents a form of "cultural appropriation." [..]

 

 

 

 

12.06.22
Eine Klima-Medien-Einheitsfront
[..] Die Organisation Covering Climate Now bringt Medien und Institutionen dazu, einheitlich über den Klimawandel zu berichten: Mit Workshops, Themenwochen, Leitfäden und privater Beratung für 460 Partner aus 57 Ländern. „Wir helfen unseren Medienkollegen, die entscheidende Geschichte unserer Zeit mit der Strenge und Dringlichkeit zu behandeln, die sie verdient.“ Das Ziel der Organisation Covering Climate Now (CCNow) ist klar formuliert. [..]

11.06.22

14.06.22 *
[..] "So when we used this special drill rig and the sediments came up, we saw immediately more than 60 different taxa of plants similar to something that you would find in a rain forest, in a temperature regime that was similar to what we today know from Northern Italy. And finding that on the Antarctic continent, that was the most exciting thing because the climatic conditions doesn't today allow any vegetation to survive under those conditions. [..]

So, if atmospheric CO2 level is the only factor responsible for global temperature i/e climate change, where the hell did all the CO2 come from at that time 6000 years ago.. from dinosaurs ???

 

 

"and when it comes to the reduction of global greenhouse gases emission, there is only one country to start with":

China

 

 

 

The truth about the lie

of estinguishing polar bears

 

 

 

Renewable Energy is The Scam We All Fell For
 

 

 

20.06.22
"Etwa 99,998% des gesamten Energiebeitrages zum Klima der Erde stammt von der Sonne. Der winzige Rest wird aus geothermalen Quellen gespeist. Wenn im alles dominierenden Sonnenfusionskraftwerk die Energieproduktion leicht schwankt, bekommt die Erde davon wirklich nichts mit ?"

Mich würde interessieren wie der Ipcc den gesamten Energieausstoss der Sonne in Richtung Erde kontrollieren im Sinne von allumfassend messen will, was mehr oder weniger unmöglich ist weil es auch bei der Energieaufnahme um hochkomplexe Prozesse handelt, was aber die Voraussetzung dafür wäre zu Behaupten die Sonne hätte keinen Einfluss weil ihre energetische Einwirkung bzw deren Effekte auf die Erde insgesamt präzise konstant geblieben seien. Da auch auf den anderen Planeten des Sonnensystems die Temperaturen steigen und der Ipcc dafür keine Erklärung hat aber trotzdem so tut als wäre er der Gipfel der Allwissenden, ist es offensichtlich dass diese Herrschaften sich ihre Szenarien basteln damit sie für die Politik gebräuchlich werden. Und zwar für mittelalterliche Politik im Kleide des modernen globalistischen Sozialismus.

21.06.22

"The gap"

78 173  59

[..] "There was a time about 20 years ago where many scientists believed that the sun had gotten a bit brighter during the nineteen eighties and nineteen nineties and they even argued that it was enough to explain much of the warming that had taken taken place. But now intergovernmental panels like the Ipcc, Nasa and others insist the change in solar output never happened and warming can only be explained by greenhouse gases. So, do not look at the sun!
People, something pretty basic doesn't add up here. If satellites are measuring the suns energy precisely, how can be disagreement about what is been doing. And the answer is, unfortunately, that there is a gap in the satellite record. A gap that came about after the 1986 space shuttle challenger disaster. And, as happens too much in this field, the gap quickly went from being a scientific problem to a political one. And the way that gap was handled is a story that deserves a little 'sunlight'. .."  [..]


[..] Average of continuously provided Energy by the Sun on the upper atmosphere: 1367 w/m2.
All the CO2 ever released for using fossil fuels is estimated to have added about: 2 w/m2 to the atmosphere.

Eventually in both cases most of the warming effect depends on the feedback conditions such as increased impact through more cloud formation. [..]

 

Finally the allegedly change of sensitivity of the Nimbus7 radiometer which has been invented afterwards in order to eliminate the sun as a warming factor over the recent century, versus the truth *.

Heavy stuff indeed.

20220621_170207

2|,43 MB (2|.555.424 byte)
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1,79 MB (1.8|85.|58|3 byte)
1,80 MB (1.888.|2|56 byte)

 

 

 

 

08.08.22

Freie unpolitische Wissenschaft

Ideologisches Konstrukt (fabriziert durch sog. "Mittelung") ..


..lächerliche 0,27° Absenkung sollen für die kleine Eiszeit verantwortlich sein.

Römisches Optimum und Mittelalterliches Optimum sowie die dazwischen liegenden Abkühlungen kommen hier nicht vor.

 

ps: Mancheiner * vergleicht die Wirkung von sagenhaft minimalen 0,4 Promille CO2 Anteil in der Luft mit der Wirklung von 0,4 Promille Alkohol im Blut, vergisst aber zu erwähnen dass die Energie der Sonnenstrahlung die die Erde erreicht in den Sonnenzyklen um vergleichsweise satte 0,1 Prozent (= 100 Promille!) schwankt. Was nun mit 100 Promille Blutalkohol ?
 

 

14.08.22
[..] Terrestrial Stilling Promotes Heavy Rain and Drought
If the air is already saturated at higher altitudes, two effects lead to condensation of the moisture and the formation of drops, possibly even clouds: The wind turbines slow down the wind and lower the pressure of the air mass, falling air pressure behind the turbines leads to condensation of the moisture in the air. Practically, this means that the first wind industrial parks virtually "squeeze out" the approaching air, which can lead to higher precipitation in this area.
However, the precipitation is then missing at greater distances on the downwind lee side. This could help explain the extreme dryness in the eastern (German) states. In addition, the ground air transported aloft cools and may also condense. At sufficiently high temperatures, the moisture immediately turns into humidity and is not visible as clouds.
However, water vapor is considered to be the strongest greenhouse gas, and the clouds that form after the plants could thus have a climatic effect. Here, however, the research results are not clear.
At night, vertical air transport ensures that the earth's surface does not cool down as much because warmer air flows down from higher layers. Fruit growers have long taken advantage of this effect to protect their plantations from spring frosts with so-called wind machines. Wind turbines achieve the same effect. The tendency is therefore for larger and larger areas to be protected from cooling at night, and temperatures to rise, bringing with them greater evaporation.  [..]  ()

Droughts across Western hemisphere
 

17.08.22

Osmose Energie

 

 

17.08.22

It has all become dirty politics

 

 

20.08.22
Waldbrände: Die Klimapolitik hat das Klima nachhaltig ruiniert
[..] In den vergangenen Wochen wurden in Europa und weltweit hunderttausende Hektar Wald durch Brände vernichtet. Und zwar endgültig. Die fatale Kombination von grüner Ideologie und politischem Aktionismus hat unsere Wälder unrettbar ruiniert. [..]

 

 

 

02.10.22

The men in storm

CNN climate propaganda

 

27.10.22
[..] A recent paper on the impact of California’s 2020 fire season from researchers at UCLA reported that “emissions in 2020 essentially negate 18 years of reductions in greenhouse gas emissions from other sectors by a factor of two.” In a communications ecosystem built around head-turning news, this finding spread like wildfire itself. [..]

[..] we estimate that California's wildfire carbon dioxide equivalent (CO2e) emissions from 2020 are approximately two times higher than California's total greenhouse gas (GHG) emission reductions since 2003.  [..]

 

 

01.11.22
[..]  Unabhängig davon, welchen Datensatz Sie verwenden, zeigen die IPCC-Daten, dass der vom Menschen verursachte CO2-Ausstoß bei ~3 % (des gesamten auf der Erde ausgestossenen bzw produzierten CO2) liegt. [..] 

[..] Also hier ist das Endergebnis. Nach eigenen Angaben des IPCC beträgt der vom Menschen verursachte CO2-Ausstoß 3 % von 3 % (=Anteil von CO2 an den Spurengasen) von 0,1 % (=Anteil der Spurengase in der Atmosphäre) der gesamten Erdatmosphäre. Das sind 0,000009 %! Das sind 9 Millionstel. (der Erdatmosphäre) [..]

 

Was ist also dieses CO2 sowas wie ein frei herumlaufendes 'Atomreaktormolekühl' (?), sodass es in diesen verschwindenden Mengen und den noch verschwindenderen durch menschlichen Einfluss verursachten Mengenvariierungen  die Erdtemperatur so hauptmaßgeblich zu steuern in der Lage sein soll. Erzähl das lieber den Hühnern und den 'ich-weiss-nicht'-Menschen.

Und dann das:
[..] Wasserdampf ist mit Abstand das größte Treibhausgas,..
-Wasserdampf (H2O) – 95 % der Spurengase / 0,95 % der Gesamtatmosphäre
-Kohlendioxid (CO2) – 3-4 % der Spurengase / 0,03 oder 0,04 % der Gesamtatmosphäre
... aber das IPCC ignoriert es!

 

Kombiniere stattdessem  ↑ mit dadurch bewirktem zusätzlichem Wasserdampf, wobei letzteres das ausschlaggebende Element ist.

Hat jemals Jemand zimindest mal versucht diesen energietechnischen Effekt zu berechnet ? Wäre das nicht das Naheliegendste ?

Warum also nicht.

Weil es sich weder medial noch politisch nicht verwerten lässt. Und was sich weder medial noch politisch verwerten lässt wird heute weder berechnet, geschweige denn veröffentlicht.

Möglicherweise jedoch ist dieser Effekt überhaupt nicht annähernd verlässlich berechenbar weil man den Grad der Wechselwirkungen und Fremdeinflüsse nicht kennt. [..] „Dramatischer“ Einfluss aufs Wetter Erde-Sonne-Abstand verändert Jahreszeiten in 22.000-jährigem Zyklus deutlich Mit dem Erde-Sonne-Abstand, einem bislang unerkannten Effekt, verstärkt oder schwächt sich die pazifische Kältezunge, was sich auf… [..]

last updated 27.11.22

Dass aber ein Molekühl dessen Konzentration in der Luft etwa jener einer Nadel im Heuhaufen entspricht dadurch dass seine extrem geringe Konzentration ein wenig ansteigt dies einen Erderwärmungseffekt haben soll der etwa dem Hunderfachen dessen entspricht was der gesamte irdische Energieverbrauch an Erwärmung verursacht, das ist eine mehr als abstrakte Annahme um nicht zu sagen absurd ?

 

last updated 25.11.22

 

 
10.12.22

Physicist, chief scientist in the Obama energy department challenges conventional wisdom of climate change impact

 

 

12.12.22 (translated)
Why does no one ask about the 96% CO2 from natural sources.

 

 

12.12.22

DNA From 2 Million Years Ago Reveals Arctic Utopia That Was 50-65 Degrees Warmer
[..] Two-million-year old DNA from northern Greenland has pushed back the genetic record by 1 million years to a time when the Arctic region was 50-65 degrees warmer, and home to abundant wildlife - including mastodons, lemmings and geese, The Guardian reports. [..]

 

Nur weil sich fast alle auf eine Lüge geeinigt haben wird sie noch lange nicht zur Wahrheit

 

 

31.12.22
The madness is around.
 

"Effect of urbanization on temperature measurements"
[..] In recent ground-breaking work, two American scientists – Dr. Roy Spencer and Professor John Christy – working out of the University of Alabama in Huntsville, have separated the effect of urbanisation on temperature measurements. They used a satellite database of urbanisation change called ‘Built Up’ and found large corruptions across the urban record. Over the last 50 years, it was discovered that warming had been exaggerated by up to 50% across the eastern United States.
Spencer and Christy also checked out a number of U.S. airports, comparing the raw data from the U.S. weather service NOAA with their ‘de-urbanised’ figures. At Orlando International Airport in Florida, the NOAA data showed massive warming of 0.3oC per decade, but this fell to just 0.07oC when adjusted for urban heat. The two scientists have supplied similar findings for Canada and promise further country work in the future including the U.K. [..]

 

 

13.01.23
Blut geleckt.

In diesem System hat nicht etwa die Politik die Dinge in der Hand, sondern Diejenigen die die Fiatgeld-Druckmaschine in der Hand haben, haben die Menschheit in der Hand weil sie damit Schundluder treiben können und es auch tun.

Eines haben die Profiteure und Kasper jedenfalls begriffen. Genauso wie mit der Angst vor Hustenviren können sie mit der ideologischen Allzweckwaffe "Klima" durchregieren, enteignen, entrechten und besteuern dass die Fetzen fliegen.

 

 

16.01.23

  "Human carbon emission is made by poor people.

How can you expect them to agree to stay poor and

to live without prospective"

British satirist, Konstantine Kisin

 

 

 

 

 

 

 

 
                                                 
                                                 
 

 

         

 

 
                                                 

 

DeXter [9]

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